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Lokale Bündnisse für Familie

Bunde

Lokales Bündnis für Familie in Bunde


Einen Ort zu schaffen, an dem Kinder- und Familienfreundlichkeit spürbar ist, an dem das Zusammenleben von Generationen und Kulturen gut funktioniert und Menschen aller Altersklassen sich gleichermaßen wohl fühlen – das ist das Ziel der Partnerinnen und Partner des Bündnisses für Familie in Bunde, das am 16. November 2010 auf Initiative des örtlichen Jugendbüros gegründet wurde. Rund 45 Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Verwaltung, Wirtschaft und Gesellschaft kamen dazu im Rahmen eines Planungstreffens im Dorfgemeinschaftshaus Bunde zusammen und setzten mit der Unterzeichnung einer Bündnisdeklaration ein gemeinsames Zeichen für mehr Familienfreundlichkeit. Zu den Gästen der Auftaktveranstaltung zählte u. a. auch Gerald Sap, Bürgermeister und Schirmherr des Bündnisses.

Gemeinsam erarbeiteten die anwesenden Akteure Schwerpunktthemen, denen das Bündnis zukünftig besondere Aufmerksamkeit schenken will. Als Ergebnis gelang es, vier Arbeitsgruppen zu den Themen „Mehrgenerationenhaus“, „Verlässliche Betreuungsangebote“, „Unterstützung und Beratung“ sowie „Familienfreundliches Lebensumfeld und gemeinsame familienfreundliche Aktivitäten“ zu bilden. Auch erste Projektideen wurden bereits gesammelt und sollen im Laufe des nächsten Jahres auf den Weg gebracht werden. So wünschen sich die Bündnispartnerinnen und -partner den Aufbau eines Lotsenpools, bestehend aus ehrenamtlichen Fachkräften aus den verschiedensten sozialen Bereichen. Der Lotsenpool soll es ermöglichen, zukünftig vermehrt auch „Familien zu erreichen, die (scheinbar) nicht zu erreichen sind“. Weiterhin soll für jedes neugeborene Kind in Bunde ein Baum gepflanzt werden (von wem und wo muss noch geklärt werden), sowie eine „Wanderkarte“ für Behinderte erstellt werden, die Wege aufzeigt, die auch für Menschen mit eingeschränkter Gehfunktion gut zu bestreiten sind. Und ganz besonders am Herzen liegt allen Beteiligten die Eröffnung eines Mehrgenerationenhauses, in dem Jung und Alt sich gleichermaßen treffen, austauschen und engagieren können. Die verschiedenen Arbeitsgruppen erarbeiten weitere Vorschläge, die dann im Gesamtgremium zweimal pro Jahr besprochen und vorgestellt werden.